FASD - Selbsthilfegruppen Kontakt und Informationen

MDR Fernsehen berichtet über FASD

Am Mittwoch, den 03.04.2024 um 20:15 Uhr berichtet das MDR-Fernsehen über FASD.

Lebenslanges Leiden
Welche fatalen Folgen Alkohol in der Schwangerschaft für Kinder hat

FASD Selbsthilfegruppe im Harz

Was wollen wir mit der Selbsthilfegruppe erreichen? Es sollen verschiedene Aspekte der Problematik im Harz und Umgebung sichtbar gemacht werden. Betroffene und Angehörige sollen unterstützt und beraten werden. Es soll einen Ort geben, an dem die Probleme verstanden werden. Durch die Gruppe soll ein Netzwerk erschaffen werden. Es sollen Anlaufstellen, Beratungs- und Therapieangebote gesammelt werden.

FASD Selbsthilfegruppe

Wir laden recht herzlich zu einem Treffen für Interessierte am 04.04.2024 um 18 Uhr ein. 
Treffpunkt: Wilhelm-Trautewein-Straße 133a, 38820 Halberstadt im Seminarraum vom ASB Regionalverband 

Ansprechpartner bei Fragen/Kontakt:
Y. Baumann ybaumann@paritaet-lsa.de
S. Kalberer Schweizer sabinaka@posteo.de

FASD Selbsthilfegruppe Halle

In Halle gibt es eine FASD Selbsthilfegruppe.

Sie bieten Eltern, Pflegeeltern, Betreuenden, direkten oder indirekten Betroffenen einen Raum für den gegenseitigen Austausch, Ermutigung und Trost. Ihre Vision ist ein größeres Helfernetzwerk zum Thema FASD zu etablieren.

Das nächste Treffen wird von zwei Referenten von Flusswerk zum Thema „heilpädagogische Beratung für Familien und Kindern, welche FAS/FASD haben“ am 04.03.2024 um 9:30 bis 11:00 stattfinden. Bevorzugt wird ein persönliches Treffen. Ist dies jedoch nicht möglich, können Sie auch digital teilnehmen. Über den nachfolgenden Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen.

Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.:

„Medien müssen mehr Verantwortung übernehmen!

Das Fetale Alkoholsyndrom ist eine lebenslange hirnorganische Schädigung, die beim noch ungeborenen Fötus durch den Alkoholkonsum der werdenden Mutter verursacht wird. Bereits geringe Mengen können zu irreversiblen Schäden führen. Dr. Mirjam Landgraf, Fachärztin für

Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Kinderneurologie und Autorin der S3-Leitlinie zur FASD-Diagnostik, sagt auf die Frage „Gibt es eine unbedenkliche Trinkmenge in der Schwangerschaft?“:

„Nein, die gibt es nicht. Es führt zwar nicht jeder Alkoholkonsum dazu, dass das Kind erkrankt, aber wir wissen nicht, welche Menge dem Fötus schadet und welche nicht. Dazu gibt es keine gesicherten, wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die weltweite Empfehlung ist: Vollständige

Alkoholabstinenz in der Schwangerschaft!“ (Focus-Interview vom 25.02.2021)“

In Kürze folgen an dieser Stelle weitere Informationen rund um das Thema FASD.

Nach oben scrollen